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Hallo es gibt so viele Tiere die vom Austerben bedroht sind, wir müssen uns dafür einsetzen, dass man ihnen nicht mehr dass Fell abzieht und sie einfach aus spaß erschießt!

Habt ein Herz und helft ihnen!!

Weiße Tiger ist schon lange vom Austerben bedroht, und von Tierschützern geschützt, doch noch immer erschießen Jäger diese Tiere illegal!!

Oder Robben, gerade gestern kam ein Artikel im TV wie Jäger junge Kleine Robben erschlagen, und ihnen dann dass Fell abziehen!
Manchmal leben Sie sogar noch, wenn man ihnen dass Fell abzieht!
So etwas ist Asozial und Unmenschlich... dass ist nicht schön!
Oder würde es diesen Jägern gefallen, wenn man Sie erschlägt, oder bei lebendigem Leibe die Haut abzieht!
Ich habe keinen Respekt vor diesen Leuten, deshalb gehe ich nächsten Monat (wenn ich wieder Geld habe) in den Tierschutzverein!!
Damit helfe ich diesen armen Tieren!!

Bitte helft mit und geht zum Beispiel unter www.ifaw.de!!!
Rettet diese armen Tiere, und ihren Lebensraum!

Robben, Delfine, Tümmler, Wale, Bären, Elefanten, Nashörner, Primaten, Pinguine, Haie, Feldhasen, Dugong, Karettschildkröten, Schneeleoparden, Tibetantilopen und Tiger werden da unterstützt, und man kann für Sie spenden.

Und wenn es nur 10-20 € sind, es hilft ihnen.
Im Tv kommen in letzter Zeit auch Artikel über Alaska und dass die Leute dort, kleine wehrlose süße Robben erschlagen, und ihnen brutal das Fell abziehen.
Meiner Meinung nach sollte man diesen Menschen auch mal die Haut abziehen!! Oder sie mit einem Stock erschlagen.


IFAW´s Geschichte:

Vor drei Jahrzehnten schloss sich eine kleine Gruppe engagierter Bürger zusammen, um
die massive und brutale Jagd auf Baby-Sattelrobben an der Ostküste von Kanada zu
beenden; eine neue Art von Tierschutzorganisationen entstand.

Von Anfang an lehnten die Gründer des Internationalen Tierschutz-Fonds, kurz IFAW
(International Fund for Animal Welfare), die Vorstellung ab, die Interessen von Tieren
und Menschen seien voneinander zu trennen. Ganz im Gegenteil vertraten sie die
Überzeugung, dass das Schicksal und die Zukunft der Sattelrobben und aller anderen
Tiere unlösbar mit unserem verwoben ist.

Die couragierten Aktionen des IFAW lenkten die internationale Aufmerksamkeit auf das
Leiden der Robbenbabys und hatte eine weltweite Ächtung der Jagd zur Folge. Dank der
ständigen Wachsamkeit des IFAW ist die kommerzielle Jagd auf Robbenbabys an der
Ostküste Kanadas heutzutage illegal. Doch dies ist nur ein Teilerfolg, denn die
Robbenjagd in Kanada geht weiter. Der IFAW bemüht sich weiterhin darum, Grausamkeiten zu dokumentieren und Gesetzesverstöße aufzudecken. Er versucht, ein Ende dieses brutalen, ökologisch zerstörerischen Gemetzels zu erreichen. Über die Jahre ist aus dem kleinen Team von engagierten Aktivisten, die auszogen, den Robben zu helfen, eine weltweit führende
Tierschutzorganisation geworden. Der IFAW geht mit mehr als 200 erfahrenen Aktivisten, Rechts- und Politikexperten sowie international anerkannten Wissenschaftlern, die in Zweigstellen in 13 Ländern rund um den Globus arbeiten, ins vierte Jahrzehnt seines Bestehens.

Wir werden bei dieser wichtigen Arbeit von weltweit fast zwei Millionen Menschen
unterstützt. Diese breite Basis von Unterstützern ermöglicht es dem IFAW, Gemeinden,
Regierungenchefs und gleichgesinnten Organisationen auf der ganzen Welt zu erreichen
und nachhaltige Lösungen im Tier- und Umweltschutz durchzusetzen, die Tieren und
Menschen dienen. In all den Jahren sind unsere Herangehensweisen ebenso vielfältig
gewesen wie die Tierarten, die wir beschützen.

Der IFAW (Internationale Tierschutz-Fonds) ist in Deutschland seit 1986 aktiv.



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